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Neues - Termine - Veranstaltungen aus Gurtnellen

Schneeschuhlaufen auf dem Arni

 

 

Schneeschuh­laufen boomt auch im Urner Oberland. Damit weiterhin fast unbegrenzte Natur genossen werden kann, braucht es Regeln zum Schutz des Wildes. Tief verschneite Berghänge durchlaufen, märchenhaft verzuckerte Tannen und schönsten Sonnenschein geniessen. Was wie nach einem Vierfarbenprospekt für Wintersport klingt, gönnen sich immer mehr Schneeschuhwanderer in der Corona Zeit als Alternative zum Schneewandern, Skifahren und Langlaufen. Doch unterschätzen viele Schneeschuhwanderer die Gefahren der Natur und begeben sich auf scheinbar ungefährlichen Routen in grosse Gefahr.

Für Schneeschuhwanderungen auf dem Arni raten Experten, sich bei den jeweiligen Bergbahnen oder bei Bergführern Informationen zu holen. Schneeschuhe können an der Bergstation Amsteg-Arnisee sowie beim Rest. Alpenblick (Bergstation Intschi) gemietet werden. Nähere Infos erhält man auch beim Schneeschuh-Club Arni, unter Tel. 078 673 69 36.

 

 

Vier Regeln für unterwegs:

1. Beachte Wildruhezonen und Wildschutzgebiete: Sie bieten Wildtieren Rückzugsräume.

2. Bleibe im Wald auf den bezeichneten Routen : So können sich die Wildtiere an den Menschen gewöhnen.

3. Meide Waldränder und schneefreie Flächen: Sie sind die Lieblingsplätze der Wildtiere.

4. Führe Hunde an der Leine, insbesondere im Wald: Wildtiere flüchten vor frei laufenden Hunden.

Tierrätselweg vom Arni zur Holzrieri macht Winterpause

 

Wilde Tiere im Wald

 

Wenn Kinder vorneweg rennen und eifrig mit von der Partie sind, wird jede Wanderung zum Vergnügen. Damit das weiter so ist und lange bleibt, wurde der Tierrätselweg vom Arni in Richtung Gurtnellen von der IG Gurtnellen-Tourismus wieder reaktiviert. Vor einigen Jahren hatte die Kreisschule Gurtnellen im Rahmen eines Schulprojekts diverse Tiere in Form von Holztafeln auf dem Weg vom Heissigegg nach Gurtnellen Dorf platziert und das Ganze mit einem Such und Ratespiel verbunden.

 

Vor allem für kleinere Kinder war der «Tierliweg» ein Highlight und so wurde vermehrt der Weg nach Gurtnellen-Dorf benützt. Auch in der Neuauflage ist der Tierrätselweg nach wie vor auf dem Wanderweg zwischen dem Aussichtsplatz beim Heissigegg und dem Rastplatz Holzrieri angelegt. Eine tolle Idee, denn die Suche der einheimischen Wildtiere macht vor allem den Kleinsten viel Spass. Wegen der «Corona-Krise» wurden die Tafeln und die jeweilen Rätselboxen letztes Jahr noch nicht aufgestellt. Jetzt aber, rechtzeitig auf den Ferienbeginn der Schulen, wurde der Tierliweg von der IG Gurtnellen-Tourismus, ihren Helfern und mit Unterstützung der Bürgergemeinde Gurtnellen vor einigen Tagen montiert. Sie freuen sich auf viele aufgeweckte Kinder, welche nun die Wildtiere im Wald finden können.

 

Denn auf dem 2,8 km langen Wanderweg sind 12 Holztiere, unter anderem Gemse , Fuchs, Reh und Hirsch, «versteckt» worden. In den Rätselboxen werden die Tiere in Form eines einfachen Rätsels vorgestellt. Nun sind Argus-Augen gefragt, denn man muss die einheimischen Tiere, welche man allesamt vom Weg aus erkennen kann, auch noch im Wald finden. Endstation des Tierliweg ist die Holzrieri, wo man eine Pause beim schönen Rastplatz mit diversen Sitzgelegenheiten, Brunnen und einem WC-Häuschen machen kann. Nicht nur die Sicht ins obere Reusstal, Fellital und Maderanertal ist grandios, sondern auch die leuchtenden Kinderaugen, welche die versteckten Tiere hoffentlich alle gefunden und nun eine Pause und ein Snack verdient haben.

 

Zurzeit macht der Tierliweg Winterpause und wird erst wieder wenn der Schnee weg ist, begehbar sein.

"Flussfrau" Liliane Waldner wandert durch Gurtnellen

 

Liliane Waldner läuft dem Rollstuhl davon - mit Rucksack, Landkarte und neuerdings mit der Kamera. Die Zürcher alt Kantonsrätin und ehemalige Assistentin von Regierungsrätin Emilie Lieberherr leidet an der unheilbaren Krankheit MS. Doch sie fügt sich dem Schicksal nicht. Stattdessen marschiert die Rentnerin dem Schweizer Flussnetz entlang. 77 Flüsse - rund 5000 Kilometer Fliessstrecke - hat Liliane Waldner bislang absolviert und dokumentiert. Stets von der Mündung zur Quelle. Gurtnellen-Tourismus hat die Zürcherin von Meitschligen bis nach Gurtnellen begleitet und stellte fest: Trotz Handicap läuft Liliane Waldner schnell und zielgerichtet - und dabei nicht nur ihrer Krankheit davon. Nähere Infos über Liliane Waldner und ihre Fluss-Touren gibt es unter: www.fluss-frau.ch

Neuer Wohnmobil Stellplatz in Gurtnellen

Sandra und Ruedi Dittli, beides selbst angefressene Camper, bieten ab sofort direkt an der Reuss auf ihrem Firmengelände vier Stellplätze für Wohnmobile an. Wasser, Entsorgung und WC Anlage vorhanden. Anfragen sind unter +41 79 639 48 63 zu richten. Das Motto ist jedoch: Der Schnellere ist der Geschwindere.

Kletterpark Piel-Flue Arnisee offiziell eröffnet

Im Gebiet Arni ist ein neuer Kletterpark mit Klettersteig auch für Familien und diversen Kletterrouten entstanden. So soll auf dem Arni das Angebot mit sanftem Tourismus erweitert und eine neue Attraktion geschaffen werden.

 

Die diversen Kletterrouten bieten in verschiedenen Schwierigkeiten Vergnügen für alle Kletterfreunde. Wer die

Piel-Flue und die Aussicht auf den Arnisee geniessen will, kann auch den durchgehend abgesicherten Klettersteig „Adlerhorst“ erklimmen, dieser wurde familienfreundlich eingerichtet.

Neue Filmaufnahmen von Gurtnellen und Arni

Der 18-jährige Gurtneller Manuel Dittli hat mit seiner Drohne einige spektakuläre Flugaufnahmen von Gurtnellen und dem Arnisee gemacht. Folgt den Links: https://youtu.be/kUIttktrVjY und https://youtu.be/bQsR9WINCiA

«Äs het sich enorm veränderet»

 

Stetige Veränderungen, allein schon die Natur führt uns dies immer wieder auf ein Neues vor Augen. Auch der Mensch trägt einen nicht zu unterschätzenden Teil dazu bei. Was mag uns demzufolge die Zukunft bringen? Wir wissen es natürlich nicht. Wie aber sieht es punkto Vergangenheit aus? Was wissen wir denn noch über die frühere Lebensweise, Jugend und Schulzeit, Arbeitsverhältnisse der Industrie, im Gastgewerbe, Landwirtschaft, Vereinsleben oder schwere Natur­ereignisse in Gurtnellen? Hand aufs Herz, sehr vieles ist leider wohl nur noch oberflächlich in unserem Gedächtnis verankert. Es wäre aber jammerschade, sol­l­te nun die Geschichte der kleinen Berggemeinde, mit ihrer eindrücklichen Vergangenheit, immer mehr aus unserem Bewusstsein entschwinden. Vor allem für die kommende Generation, wie auch Gemeinde, ein herber Verlust. Soweit muss es nun aber nicht kommen.

 

 

Mit dem Buch «Äs het sich enorm veränderet» liegt ein Werk vor, das in einfacher Form aufzuzeigen versucht, was sich hier über viele Jahrzehnte veränderte, was früher einmal war oder wohl für immer verschwunden bleibt. Über hundert spannende Kapitel, bunt ergänzt durch mehr als dreihundert Bilder, von Gestern und Heute, ergeben eine fesselnde Kombination für jedes Lesepublikum. Interessante Themen, wie etwa Zeit der Steinbrüche, der Karbid- und Korkfabrik, Holzbranche, Wandel des Gastgewerbes, schwere Naturereignisse und vieles mehr, was Gurtnellen einst stark prägte, lassen deren Epochen oder einiges von unserem Vergessenen, ähnlich dem Vorläufer «Die Ziegen um den Geissberg», in einfacher Form wieder aufleben.

Das neue Buch von Ruedi Kunz können sie bequem online bei Team Media in Gurtnellen bestellen.

www.teammedia.ch

 

Gurtnäller Film Online

Der bekannte Gurtneller Filmemacher Georg Walker nimmt Sie auf seine unverwechselbar humorvolle und unterhaltsame Art auf eine

Entdeckungsreise durch Gurtnellen mit.

 

 

Begleiten Sie ihn auf seiner kurzweiligen Tour, die immer wieder unterbrochen wird von atemberaubenden Naturbildern unserer Region. Schauen Sie selbst!

 

Die neue Broschüre «Gurtnellen – Intschi – Arnisee» ist da

Egal ob Jung oder Alt, ob Wander- oder Mountain-Bike Freund, ob Sport- oder Kulturinteressiert – die Gemeinde Gurtnellen bietet seinen Touristen und Gästen ein umfangreiches Freizeitangebot an.

All dies wird dem interessierten Leser in der neuen Tourismus-Broschüre «Gurtnellen – Intschi – Arnisee» näher gebracht. Die Broschüre vermittelt in Wort und Bild die Attraktionen der Gemeinde Gurtnellen und der näheren Umgebung.

Die neue Broschüre wird in den Hotels / Restaurants im Kanton Uri, der Gotthard Raststätte und an die Partner von Andermatt Tourismus verteilt. Viel Spass beim Durchstöbern der neuen Broschüre.